CBD bei Krankheiten: ADHS, Rheuma, Herzrhythmusstörungen und Schizophrenie

CBD gilt inzwischen als Wunderheilmittel gegen unzählige verschiedene Krankheiten. Aber wie hilft das Mittel gegen schwere Erkrankungen? Und kann CBD das Schlaganfallrisiko senken? Wir verraten es in unserem Test.

CBD Krankheit: Vielfältig einsetzbarer Wirkstoff

CBD zählt als Geheimwaffe für den Alltag. Wenn einen Stress oder Schmerzen überwältigen, hat man mit den Canabidiol-Produkten ein Mittel zu Hand, dass weder high macht und hat keine signifikanten gesundheitlichen Nebenwirkungen. Auch ein Autofahren ist problemlos möglich. Allerdings wird CBD auch in der Medizin eingesetzt.

So unter anderem im Kampf gegen Depressionen. Denn ein Konsum von Cannabidiolprodukten kann zu einer Stimulierung der Gehirnrezeptoren führen, die Glückshormone ausschütten. Zum Beispiel Serotonin und Dopamin. Und auch mit den negativen Folgen einer Depression kann es helfen. Denn das Mittel hat eine hervorragende Wirkung gegen Probleme beim Schlafen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Einnahme von Tropfen bei schädlichen Nebeneffekten einer Krebsbehandlung assistieren kann. Aktuell wird sogar erforscht, ob man CBD bei der direkten Bekämpfung des Krebs einsetzen kann.

Es gibt noch weitere Anwendungsbereiche: Durch seine entspannende Auswirkung kann Hanföl beispielsweiße auch den Blutdruck reduzieren. Allerdings wurden noch längst nicht alle möglichen Verwendungsbereiche von CBD ausreichend untersucht. Die hier genannten Leiden sind einige wenige Beispiele.

Unter anderem verspricht es Hilfe bei folgenden Beschwerden:

  • Parkinson
  • Neurodermitis
  • Akne
  • Diabetes
  • Schuppenflechte
  • Fibromyalgie
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Crohn
  • Epilepsie

CBD verspricht Hilfe bei Herzrhythmusstörungen

Auch wenn solche Gebrechen über viele Jahre oft unauffällig sind, so kann eine Herzrhythmusstörung doch ernste Konsequenzen haben, wenn sie unbehandelt bleiben. So ertragen Betroffene häufig ein erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Damit es bei einer Herzrhythmus-Störung nicht zu einem solchen Fall kommt, wird oft viel Bewegung und eine gesunde Ernährung verschrieben. Denn das schlimmste, was Betroffenen einer Herzrhythmus-Erkrankung passieren kann, ist ein hoher Bluthochdruck. Da eine gesundheitsfördernde Nahrungszufuhr und viel Sport aber oft nicht ausreichen, werden auch starke Medikamente rezeptiert. Diese haben unerwünschte Begleiterscheinungen.

Und genau hier kann die Zufuhr von CBD-Kapseln oder Öl-Tropfen unterstützen. Denn die Erfahrung hat bewiesen, dass Cannabisprodukte mit der richtigen Dosierung die Hypertonie signifikant reduzieren können. Und damit wird auch das Schlaganfallriskio eines Patienten um bis zu 30% gesenkt! Dass CBD den Druck im Blutgefäß im Körper so stark senkt, hat vor allem mit der stressmildernden Folge der verschiedenen Produkte zu tun. Denn wie jeder weiß, führt viel Druck und Belastung auch zu einem hohen Gefäßdruck.

Hilft CBD gegen ADHS?

Forscher konnten beweisen, dass CBD einen positiven Effekt auf ADHS-Erkrankte haben kann. Dabei assistiert das Cannabidiol dem Gehirn bei kognitiven Prozessen. Dies ist oft eine große Schwachstelle von ADHS-Patienten. Gleichzeitig nützt das es aber auch gegen die depressiven Stimmungsschwankungen, die ADHS mit sich bringt. Denn CBD erlaubt es dem Hirn, leichter Serotonin-Stoffe und Dopamin-Stoffe zu transportieren. Und diese Botenstoffe sind entscheidend für die Bildung von Glückshormonen.

Die Aufmerksamkeitsdefizit- bzw. Hyperaktivitätsstörung ist bei Kindern eine Erkrankung, die normalerweise mit der Verabreichung möglichst vieler Pillen behandelt wird. Allerdings haben diese Mittel, wie Ritalin, oft gravierende Nebenerscheinung. Besonders die Gehirne von Kindern können durch eine langfristige Zunahme starker Arzneimittel deutlich in ihrer Entwicklung gehemmt werden. Allerdings sollt man immer, egal ob man dem eigenen Nachwuchs CBD oder Methylphenidat geben möchte, eine Sache tun: Vor einer Therapie muss unbedingt der zuständige Kinderfacharzt aufgesucht werden.

CBD Öl Rheuma: Endlich Linderung der Schmerzen

Im Bemühen gegen Rheuma kann CBD doppelt punkten. Denn schließlich wirkt das erst einmal schmerzlindernd. Dabei spielt es auch keine Rolle, wo exakt man die Rheuma-Schmerzen fühlt. Schließlich hilft es mit allen Problemen. Der große Vorteil im Vergleich mit den konventionellen Medikamenten ist ganz klar, dass man beim CBD keine gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen hat. Außerdem besteht bei der Verwendung auch keine Suchtgefahr.

Der noch viel wichtigere Bonus ist, das CBD entzündungshemmend ist. Dabei konnten die aussichtsreichen Effekte auch bei vielen differenzierten Rheuma Formen festgestellt werden. Sowohl bei Arthritis als auch bei chronischen Rückenschmerzen, Arthrose, Osteoporose und Weichteilrheumatismus zeigt es ganz unzweifelhaft eine entzündungshemmende Wirkung. In bestimmten Fällen kann auch eine kombinierte Heilbehandlung aus CBD und THC Sinn machen. Denn das THC ist schmerzstillend, während das CBD vor allem entzündungs-abwehrend ist.

CBD Schizophrenie: Cannabidiol im Kampf gegen die schwere Psychose

CBD könnte möglicherweise gegen eine der schlimmsten psychischen Störungen überhaupt helfen. Der Schizophrenie oder auch schweren Psychose. Denn es hat eine extrem angstlösende Auswirkung. Und eine Schizophrenie-Erkrankung kann nur dann bearbeitet werden, wenn es gelingt, die nervliche Anspannung des Gehirns herunterzufahren. Da hiermit also zur gleichen Zeit die Angst und die Stress-Gefühle reduziert werden, sind die Cannabidiol-Produkte eine große Stütze bei der Heiltherapie von Schizophrenie-Patienten.

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