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CBD Erfahrungen gegen Depressionen: Kann man CBD als Antidepressiva nutzen?

Jedes Jahr erkranken Tausende von Menschen an Depressionen. Schätzungen besagen, dass alleine in Deutschland ca. 4 Millionen Menschen an Depressionen leiden. Dabei gibt es bei Frauen doppelt so häufig wie bei Männern Fälle der psychischen Störung. Bei rund 10% aller Erkrankten kommt es zu einem Suizid. Depressionen sind ein weltweites Problem, das unser Gesundheitssystem und unsere Gesellschaft vor ungekannte Probleme stellt.

CBD gegen Depressionen: Neue Hoffnung für Betroffene

Einerseits leiden die Betroffenen natürlich stark unter dem gesellschaftlichen Stigma, das mit einer Depressions-Erkrankung einhergeht. Denn obwohl diese Krankheit so viele Menschen betrifft, wird sie zum großen Teil immer noch tot geschwiegen. Auf der anderen Seite sind die Erkrankungen auch für die Medizin eine große Herausforderung. Bisher konnten nur wenig Mittel gegen diese psychischen Probleme gefunden werden. Und oft kommen die Medikamente dann mit starken Nebenwirkungen.

CBD könnte ein Teil der Lösung dieses Problems sein. Denn schließlich helfen die Naturprodukte gegen Stress, Panikattacken und Angststörungen. Auch gegen Schlafprobleme hilft das Hanföl. Das alles sind Symptome einer Depression. CBD Öl gibt Leidenden also einen Hoffnungsschimmer beim Kampf gegen die negativen Folgen einer Depressions-Krankheit.

Erfahrungsberichte verschiedener Nutzer lassen aber darauf schließen, dass die Cannabis Produkte auch gegen die Erkrankung der Psyche an sich assistieren können. Denn hat CBD so tolle Heilwirkungen, weil es perfekt an die Nervenrezeptoren im menschlichen Körper anschließt. Unter anderem soll das Cannabidiol auch die Serotonin Rezeptoren stimulieren.

Und das wiederrum könnte beim Kämpfen gegen die Depressions-Störungen zu einem Durchbruch führen. Denn es ist bewiesen, dass bei vielen Leidenden ein signifikanter Serotoninmangel festgestellt werden. Allerdings braucht das Körpersystem Serotonin-Stoffe dringend, um die „Glückshormone“ herzustellen. Eine Stimulierung der Serotonin-Rezeptoren durch CBD könnte bei Depressions-Leiden also immens helfen. Studien an Tieren haben bereits dargelegt, dass das CBD eine Wirkung auf Serotoninrezeptoren im Menschen Gehirn hat.

Was sind Depressionen?

Depressionen sind eine psychische-Erkrankung oder -Störung. Dabei kommt es in den meisten Fällen zu einer extremen Verschlechterung der Lebensqualität der Betroffenen. Immerhin sind depressive Menschen unter anderem von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Antriebslosigkeit berührt. Im Allgemeinen fehlt Betroffenen oft der Antrieb, um Schwierigkeiten im eigenen Leben zu beheben. Auch das Selbstwertgefühl, die Lust und die eigene Leistungsfähigkeit können unter einer solchen Erkrankung sehr negativ beeinflusst werden.

Es gibt nicht den „einen 100%igen Auslöser“ für Depressionen. Häufig kommt eine Vielzahl von Faktoren zusammen, die dann zu einer Erkrankung führen. Dazu gehören einmal negative Lebensumstände: Einsamkeit, chronischer Stress und traumatische Erlebnisse können leicht zu einer Depression führen. Allerdings zeigt sich auch mehr und mehr, dass der körpereigene Stoffwechsel und Botenstoffe im Gehirn einen großen Einfluss auf die eigene psychische Gesundheit haben. So wird bei einer Vielzahl der Krebs-Erkrankten zum Beispiel ein entscheidender Serotoninstoff Mangel gefunden. Das überrascht wenig, wen man bedenkt, dass die Serotonin-Botenstoffe für das Herstellen der Glückshormone im eigenen Körpersystem verantwortlich sind.

CBD Öl und Antidepressiva im Vergleich

Inzwischen gibt es unzählige medikamentöse Therapien gegen Depressionen. Die sogenannten Anti-Depressiva. Dass diese Medikamentierungen sogar einen eigenen Namen haben, macht deutlich, wie weit verbreitet die Pillen gegen Depressionen sind. Allerdings kommen diese oftmals mit schweren Begleiterscheinung. Eine Einnahme starker chemischer Medikamente über Jahre zieht den eigenen Körperkreislauf stark in Mitleidenschaft. Besonders für Leber und Nieren ist eine dauerhafte Medikamentierung sehr schädlich. Und genau das ist der große Vorteil an CBD Produkten. Denn diese haben keine gesundheitsschädlichen Nebensymptome. Auch bei einer Langzeit-Verwendung von CBD Artikeln nimmt der eigene Körper keinen Schaden.

Betroffene der Depressions-Erkrankung greifen manchmal auch auf Marihuana zurück. Schließlich kann das THC gegen die Appetitlosigkeit vieler Erkrankter helfen. Allerdings haben alle THC Produkte auch immer eine berauschende Wirkung. Genau diese Effekte auf die Psyche können den depressiven Zustand aber noch verschlimmern. Allerdings raten wir dazu, vor einer Verwendung von CBD oder Medikamenten gegen Depressionen immer einen Facharzt aufzusuchen. Ansonsten kann es bei einem Missbrauch leicht zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen.

CBD Öl: Erfahrungen mit Depression

Bislang gibt es noch keine gesicherten Beweise dafür, dass CBD gegen Depressionen helfen kann. Die klinischen Erhebungen dazu laufen noch. Allerdings sehen die Ergebnisse, wie bereits erwähnt, sehr vielversprechend aus. Was wir aber jetzt schon sicher wissen ist, dass CBD bei einer hohen Anzahl der Folgeerscheinungen von Depressionen hilft. So zum Beispiel Angst-Störungen und Schlaf-Störungen.

Bei der Dosierung empfehlen wir, dass man sich langsam steigert. Anfänglich gelingt mit einer Dosis von 2-5 Tropfen zweimal täglich der perfekte Start. Anschließend kann man die Dosis dann stufenweise steigern. Die Sativa Dosis wird dann so lange gesteigert, bis man ein maximales eigenes Wohlbefinden erreicht. Alternativ dazu kann das CBD auch in ganz anderen Formen eingenommen werden. Der Fantasie sind dabei praktisch keine Grenzen gesetzt. So gibt es zum Beispiel CBD Süßigkeiten, Getränke und verschiedene Snacks. Für eine effiziente und schnelle Einnahmen befürworten wir CBD Kapseln.

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