CBD-Öl gegen Krebs: Kann Cannabidiol das Krebsleiden lindern?

Krebs ist ein zentrales Problem des deutschen Gesundheitssystems. Jedes Jahr gibt es ungefähr 500000 Neuerkrankungen. Nach Angaben der Stiftung Deutsche Krebshilfe erkrankt etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung in ihrem Leben einmal an einem Tumor. Damit dürfte der Krebs eines der ernstesten und meist verbreiteten Gesundheitsprobleme überhaupt sein.

Aber nicht nur die Häufigkeit der Krebserkrankungen ist ein großes Problem. Auch die Schwere der Erkrankungen und die verfügbaren Therapien schränken die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Schließlich kommt es bei Krebs zu unzähligen schweren Nebeneffekten, ganz davon abgesehen, dass die Krankheit oft tödlich verläuft. Und auch die Therapien sind oft sehr schmerzhaft und versprechen wenig Erfolg. In beiden Bereichen kann CBD möglichweise helfen. Wie genau das funktioniert und warum Cannabidiol evtl. einen Durchbruch in der Krebsbekämpfung darstellen könnte, verraten wir in folgendem Artikel.

Kann CBD gegen Krebs helfen?

Ja, CBD hilft gegen Krebserkrankungen. Und zwar gleich auf zwei verschiedene Arten. Einmal assistiert das Cannabidiol mit den negativen Folgen einer Krebserkrankung. So bekämpft CBD unter anderem Schmerzen, Schlaflosigkeit und Stress.

CBD gegen die Folgeerscheinungen von Krebs

Der größte Stellenwert kommt CBD sicher im Bemühen gegen die Folge-Erscheinungen von Krebs zu. Denn immerhin kann man mit den Cannabidiol Produkten dann unzählige Nebenwirkungen einer Krebs-Erkrankung und auch der Krebstherapie behandeln. CBD ist zum Beispiel ein hervorragendes Schmerzmittel. Und das ohne die starken Begleiterscheinungen pharmazeutischer Produkte. Weiterhin hilft CBD aber auch gegen Stressgefühle und Verkrampfungen. Und auch Schlafprobleme und Antriebslosigkeit kann behandelt werden. Sollte es auf Grund der Erkrankung zu einer Depression kommen, kann sogar dafür Cannabidiol eingesetzt werden.

Die Anwendung ist dabei ganz unterschiedlich. Am bekanntesten ist sicherlich das bekannte Cannabidiol-Öl. Allerdings kann man sich auch Hanfpaste einfach oral einnehmen. Und CBD Crystals ermöglichen einen Reinheitsgehalt von über 90%! Diese kann man dann ganz einfach in Lebensmitteln oder Getränken auflösen.

Die Dosierung der CBD-Mittel sollte man dabei langsam steigern. Denn auch wenn damit keine Überdosis im wahrsten Sinne des Wortes nötig ist, so kann die Wirkung bei einer zu hohen Dosis am Anfang recht ungewohnt sein. Wenn man sich stattdessen Stück für Stück an die perfekte Dosierung herantastet, dann kann man auch maximal positive Ergebnisse erzielen. Für den Beginn empfehlen wir 2-5 Tropfen des Cannabisöl, und das am besten zweimal täglich. Unserer Erfahrungen zeigen, dass diese Menge für Anfänger ideal ist.

CBD im Kampf gegen die Krebszellen

Die verschiedenen Cannabidiol-Produkte sind also eine große Hilfe im Kampf gegen all die negativen Begleitfolgen von Krebs. Aber auch im Ringen gegen die bösartigen Tumore könnte CBD möglicherweise in der Zukunft eine große Rolle spielen. Denn aktuell werden unzählige Krebsarten auf den Effekt einer CBD Behandlung hin untersucht.

So zum Beispiel bei einem Glioblastom. Ein Glioblastom-Tumor ist ein bösartiger Hirntumor. Genauer gesagt ist ein Glioblastom der häufigste Hirn-Tumor bei erwachsenen Menschen. Neue Forschungen haben jetzt gezeigt, dass CBD die Kur eines solchen Glioblastom positiv beeinflussen kann. Denn in der Regel wird ein Hirntumor mit Strahlentherapie therapiert. Forscher haben jetzt festgestellt, dass CBD die bösartigen Zellen schwächen kann und so die Erfolgsaussichten der Strahlen-Therapie deutlich erhöhen kann. Die Erfahrungsberichte sind bisher sehr hoffnungsvoll.

Das Cannabismedikament Sativex, das auch CBD enthält, hat zusätzlich dazu im Rahmen einer Studie bewiesen, dass auch ein kombinierter Einsatz bei der Chemotherapie möglich ist. Dabei konnte bei den getesteten Patienten die Überlebensrate signifikant erhöht werden. Aber auch bei Leukämie, Brustkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Darmkrebs und Gebärmutterhals Krebs machen erste Tierversuche große Hoffnungen. Es ist anscheinend so, als würde das CBD in Medikamenten Form in der Tat das Wachstum der Krebs-Zellen verlangsamen.

CBD Öl Krebs: Das muss man beachten

Egal, ob bei der Krebskur selbst oder bei den Begleitsymptomen von Krebszellen: CBD verspricht Krebspatienten neue Hoffnung und Schmerzlinderung. Allerdings darf man dabei einen wichtigen Punkt nicht vergessen. Und zwar, dass Cannabidiol an sich ein Appetithemmer ist. Appetitlosigkeit tritt aber im Verlauf einer Krebsbehandlung häufig auf. So zum Beispiel durch eine starke Chemo-Behandlung. Aber auch differenzierte Medikamente und der Krebs selbst können eine Unterernährung verursachen. In einem solchen Fall ist es natürlich nicht förderlich, dann auch noch appetithemmendes CBD zu konsumieren.

Bei diesem Hinderniss kann allerdings Marihuana oder bestimmte Cannabis Rezepte helfen. Denn sowohl im Marihuana als auch in manchen medizinischen Produkten ist THC enthalten. Und THC macht nicht nur high. Es ist auch extrem appetitanregend. Gleichzeitig befindet sich im Marihuanna und in manchen Tabletten aber auch CBD. Damit kann man die Vorteile der beiden Wirkstoffe dann wunderbar kombinieren. Außerdem unterstützt CBD gegen viele unerwünschte Begleitsymptome von THC.

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