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Kann man CBD Öl rauchen? Alle Infos zu CBD Blüten und CBD Kristalle rauchen

CBD entwickelt sich langsam aber sicher zu einer Wunderkur. Die bekannten positiven Affekte reichen von der Schmerzlinderung bis hin zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit. Und die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen, wenn es darum geht, was die Hanf Öle und Produkte alles leisten können.

CBD wird in Deutschland am häufigsten als Öl-Fabrikat konsumiert. Eigentlich selbstverständlich, schließlich ist das einfach, sauber und effektiv. Allerdings gehen auch immer mehr Anwender dazu über, CBD zu rauchen. Aber wie genau funktioniert das tatsächlich? Welche Erfahrungen haben andere Leute damit gemacht? Und ist es legal, Hanföl zu smoken? Wir erklären in unsrem Ratgeber alles, was jetzt zum Thema wichtig ist.

CBD Öl rauchen? Keine gute Idee

Kann man CBD Öl-Erzeugnisse kiffen? Die Antwort darauf ist ein ganz bestimmtes Nein. Auch wenn dies beim THC-haltigen Cannabisöl gerne gemacht wird, ist ein Paffen des CBD Öls kein guter Einfall. Letztendlich wird bei einem solchen Konsum der Öl-Artikel dann verbrannt. Und das sorgt für gleich zwei verschiedene Probleme. Erstens gehen beim Anbrennen viele bedeutende Inhaltsstoffe verloren. Allerdings werden für eine maximale Wirkung dann alle Ingrediens des CBD-Öls gebraucht. Da es beim CBD-Konsum ja aber oft gerade um eine bestmögliche Anwendung zur Linderung von Beschwerden geht, ist ein solches Unternehmen eher kontraproduktiv.

Das viel größere Problem ist jedoch der Prozess des Smokens an sich. Denn ganz egal, welches Oil man raucht, eines bleibt dabei immer gleich: Es entstehen Verbrennungsrückstände, die extrem schädlich für die Lunge sind. Der Sinn der Einnahme von CBD-Öl ist ja aber, dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun. Wir raten von einem Inhalieren des Öl-Produktes mit Verbrennungs-Durchgang deshalb akut ab. Was man allerdings problemlos machen kann, ist einige tropfen des CBD-Öls in das eigene Vape-Liquid zu füllen. Das ist nicht gesundheitsschädlich und man kann die CBD-Vorteile voll ausnutzen.

Eine Alternative: CBD Blüten rauchen

Auch heute noch wird das männliche Cannabisgewächs vor allem als Nutzgewächs gezüchtet. Die weibliche Pflanze hingegen liefert die blühenden Triebe, die auf der ganzen Welt so begehrt sind. Ein Qualmen des Krautes war jedoch lange Zeit nur den THC Konsumenten vorbehalten. Das liegt daran, dass diese Blumen normalerweise einen viel zu hohen THC Gehalt enthalten, um als pures CBD Produkt zu gelten. Denn ein gesteigerter THC Prozentsatz verursacht auch immer einen berauschenden Effekt.

Allerdings werden inzwischen auch bestimmte Cannabis Pflanzen getestet, die nur über einen absolut niedrigen THC Inhalt verfügen. Dabei haben die Sträucher der Cannabis-Pflanzen aber gleichzeitig einen höheren CBD-Gehalt. Damit kann man dann wie gewohnt einen Joint oder eine Cannabis-Zigarette drehen. Auch in einer Pfeife oder sogar Bong kann man das Hilfsmittel zu sich nehmen. Nur, dass man von der Nutzung eben nicht High wird. Stattdessen kann man alle gewohnten Vorteile der CBD-Erzeugnisse auskosten.

Allerdings gibt es dabei ein Hindernis: Vom Aussehen her unterscheiden sich die Cannabidiol-Blüten nicht vom Gegenstück mit THC-Inhaltsstoffen. Und diese sind in der BRD bekanntlich illegal. Mit einer Verwendung in der Öffentlichkeit sollte man also sehr vorsichtig sein. Dasselbe gilt auch für einen Anbau von CBD-Botanik. Ein solcher Anbau kann schnell zu einem Hausbesuch der Behörden führen. Übrigens hat die Polizei das Recht, auch CBD-Blütentriebe für einen Drogentest zu beschlagnahmen. Erst wenn dann in der Labor-Untersuchung kein erhöhter THC-Gehalt festgestellt wird, erhält man die eigenen Sachen zurück.

Der neue Trend: CBD Kristalle rauchen

CBD-Kristalle sind die mit Abstand reinste Form von CBD. Es können damit nämlich Reinheitswerte von über 94% erreicht werden. Am simpelsten kann man die CBD-Crystals über die Nahrung oder Getränke zu sich nehmen. Ganz simpel ins Essen oder Trinken mischen und wenige Minuten später setzt die Auswirkung ein. Du kannst sie sogar in eine Creme einmischen, um deine eigene CBD-Creme herzustellen. Wenn man die CBD-Crystalle als Raucher konsumieren will, dann ist auch das möglich. Allerdings ist dafür dann einiges an Zubehör nötig. Fürs Dapen bedarf man unter anderem einen Dab Rig, einen Brenner und einen Dabber. Außerdem ist das Hanf-Dapen für CBD-Beginner nicht ganz unkompliziert. Auch ein Inhalieren mit einem Verdampfer ist möglich. Dabei besteht jedoch immer die Gefahr, dass sich giftige Rückstände bilden können.

Vapen und Verdampfen

Der eindeutig beste Weg für das CBD-Inhalieren ist das Vaporisieren und Dampfen. Wir empfehlen dabei die Benutzung von Vape-Öl. Das spezielle CBD e-liquid bietet alle erfreulichen Aspekte des gewöhnlichen Hanföls. Allerdings sollte man diese Hanföle nicht mit einem Nikotin-Liquid vermischen. Denn wie beim normalen Tabak auch sind diese Liquids besonders gesundheitsschädigend. Nebenwirkungen sind unter anderem Lungenschäden und eine angehobene Nikotion Suchtgefahr.

Verwendet man allerdings nur CBD-Produkte, dann ist das Dampf-Rauchen eine außerordentlich praktische Option. Immerhin kann man damit auch problemlos im öffentlichen Raum den Cannabidiol-Dampf ausnutzen. Und wenn man das Ganze richtig macht, ist das Wasserdampfen sogar eine der besten Optionen für den CBD-Verbrauch. Denn durch das Vaporisieren gelangen die Wirkstoffe des CBD deutlich schneller in den Blutkreislauf. Außerdem bleiben dabei keine schadhaften Überreste, wie beim Abbrennen des Cannabidiol-Öls, zurück. Also eine Win-Win Situation.

Aber aufgepasst! Bei unserer Anleitung für das CBD-Rauchen haben wir hier noch einen wichtigen Tipp: Man kann dafür keine gewöhnliche E Zigarette verwenden. Denn beim CBD-Verdampfen werden manchmal Extrakte des Hanf-Öls flüssig. Deshalb sollte man dafür nur Vaper nutzen, die auch wirklich für diese Zweck gedacht sind.

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